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Version 3Wohnungsneubau in Köln (HerrmannsArchitekten)

Frank-Walter Steinmeier (SPD) hat in Kenntnis der situativen Kontexte auf dem höllischen Wohnungsmarkt mehr Engagement privater Investoren für den Wohnungsbau gefordert. Auf der Hauptversammlung des Deutschen Städtetages in Dortmund (04. – 06.06.19) erklärte der Bundespräsident explicit: „Mehr Wohnungsbau funktioniert nur mit mehr Investitionen der öffentlichen und der privaten Hand.“

Trotz der beim Wohngipfel im vergangenen Jahr ausgerufenen Wohnraumoffensive wird in den wachsenden Städten zu wenig bezahlbarer Wohnraum neu geschaffen. Nötig wären mindestens 400.000 neue Wohnungen – und zwar jedes Jahr. De facto wurden in 2018 aber nur gut die Hälfte gebaut. Der Mangel an Bauland, hohe Grundstückspreise und Baukosten erschweren es, bezahlbaren Wohnraum zu schaffen.

Wohnen ist für jeden m/w/d ein existentielles Grundbedürfnis. Ausreichend bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, darf nicht allein dem Markt überlassen werden. Die sog. Wohnraumoffensive muss mit mehr Tempo umgesetzt werden! Elementar bleibt die Verfügbarkeit von Baugrund. Deshalb schlagen wir die Überbauung von Parkplätzen als städtebauliche Nachverdichtung vor.

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