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fullsizeoutput_2cafImmer öfter begegnet man Bauwerke, die in einer goldfarbenen Metallverkleidung eingehüllt sind. So auch die Erweiterung des Gerichtsgebäudes im niederösterreichischen St. Pölten, die mit einer materialsinnlichen Fassadenhaut glänzt.

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Die Lochfassade wurde in TECU-Gold – als gestaltprägendes Material – gehüllt. Die Wiener Architekten Christian Kronaus und Erhard An-He Kinzelbach hatten zusammen mit dem Ingenieurbüro Vasko + Partner den Wettbewerb gewonnen. 

fullsizeoutput_2cb2Solitär mit TECU-Gold-Fassade – eine Legierung aus Kupfer und Aluminiumplatten 

fullsizeoutput_2caeStädtebaulich schließt der neue Anbau die Lücke zwischen altem Gerichtsgebäude und der angrenzenden Justizanstalt.

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Durch den dem Material eigenen Glanz erhält das Gebäude einen warmen Charakter, der sich im tagesrhythmischen und auch jahreszeitlichen Wechsel der Lichtverhältnisse verändert und so den Neubau neben dem historischen Bestand lebendig wirken lässt.

Fotos: Thomas Ott

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