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3Bild © HerrmannsArchitekten, Koblenz/Vallendar

Wohnraum ist eine knappe Ressource – das wird in den letzten Jahren immer deutlicher. Unaufhaltsam steigen die Immobilienpreise in den urbanen Agglomerationen. Die durch den Zuzug verursachte Wachstumsschmerzen äußern sich nicht bloß in den permanent verstopften Straßen, sondern auch im Wohnraummangel. Vielerorts finden gerade die Studierenden keine bezahlbare Bude. Schon lange vor 2015 waren die Studierendenwerke nicht in der Lage, den Bedarf zu decken. Kein Wunder, dass nunmehr studentische Apartments das jüngste und am schnellsten wachsende Segment innerhalb der Wohnungsmärkte sind.

Neues entdecken heißt die Parameter verlassen, die einen ohnehin langweilen.

Unsere gut an den öffentlichen Nahverkehr angebunden Apartmenthäuser sind als Wohlfühloasen inmitten der Großstadt Köln geplant: Die Bewohner sollen das Haus mit Co-Working Spaces annektieren. 

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