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fullsizeoutput_25c4Die unter Denkmalschutz stehende Fassade des Kölner Dom-Hotels

Seit nunmehr fünf Jahren, nämlich seit 2013, steht das Dom-Hotel leer – einst ein prächtiges Haus, das 1893 unmittelbar vor dem Kölner Dom erbaut wurde. Aufgrund von schlechter Bausubstanz und Baumängeln hatten die Besitzer beschlossen, alle nicht denkmalgeschützten Gebäudeteile und Neuaufbauten des nach Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg wiederaufgebauten Gebäudes abzureissen und eine neue Haustechnik einzubauen.

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Ingenhoven Architects aus Düsseldorf hatten den Architektenwettbewerb, der von den Eigentümern der Immobilie – der Bayerischen Versorgungskammer –  ausgelobt worden war, gewonnen. Ihr Entwurf sieht vor, das Hotelgebäude um bis zu sechs Meter aufzustocken mit einem verglasten, flachen Dachaufbau als Bekrönung.

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Der momentane Anblick ist erschreckend und man fragt sich, läuft hier wieder ein repräsentatives Bauprojekt in Köln aus dem Ruder wie bei der Sanierung von Oper und Schauspiel (GROSSE OPER, VIEL THEATER). Jedenfalls steht ein Termin zur Wiedereröffnung in den Sternen. Der Kölner nimmt es mit Fassung: Et kütt wie et kütt. Und er verblüfft, wenn er lapidar feststellt: Bis dohin läuf noch viel Wasser de Rhing eraf.

fullsizeoutput_25c7Das direkte Gegenüber der berühmten Kathedrale

fullsizeoutput_25c8Et kütt wie et kütt

fullsizeoutput_25c9Dom-Blick

 

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