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Frankfurt: Die 120 Meter lange und neun Meter hohe Schauseite der Theater-Doppelanlage

Die abgebildete 120 Meter lange gläserne Schaufassade in Frankfurt ist nur eine von vier Fassaden des Theater-Konglomerats, das unbedingt saniert oder neugebaut werden muss. Gutachter sprechen von einer Milliarde Baukosten. Das Deutsche Architekturmuseum (DAM)  begleitet nun die Debatte mit einer Ausstellung.

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Kopenhagen: Genau gegenüber dem Königsschloß Amalienborg – unter dem Vordach der Oper könnte zur Not halb Dänemark Platz finden.

Bis zum 13. Mai läuft die Ausstellung „Große Oper – viel Theater?“. Die Schau zeigt Beispiele aus Berlin, Dresden, Köln, Hamburg, London, Paris, Kopenhagen, Oslo und Athen. In der Ausstellung sind nicht nur die viel beachteten Neubauten wie die Oper in Kopenhagen zu sehen, sondern auch die Sanierungsobjekte, die ins Gerede gekommen sind wie der organische Theaterbau von Bernhard Pfau in Düsseldorf und das monumentale Oper- und Schauspielhaus von Wilhelm Riphahn in Köln.

fullsizeoutput_1aafKöln: Oper- und Schauspielhaus

Die unfassbaren Komplikationen in Köln lassen es angeraten erscheinen, sich auf absolut realistische Angebote einzulassen. Köln ist ein trauriges Beispiel dafür, wie die Kosten um ein Vielfaches teurer wurden.

„Eine Kultur der Verschleierung“ nennt Peter Cachola Schmal das öffentliche Bauen in Deutschland, weil man die tatsächlichen Kosten nie angemessen beziffere. Dafür trage in der Regel der „öffentliche Bauherr“ die Verantwortung, rügte der Direktor des Deutschen Architektur Museums.

Siehe hierzu auch ArchBlog v. 12.01.18.

 

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