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Amsterdam: Die prägnante Form und die exponierte Lage des horizontalen Hochhauses ist eine weitere starke architektonische und städtebauliche Attraktion (s. ArchBlog v. 27.07.17). Aufgelagert auf einer alten Kranbahn im Hafengebiet im Norden Amsterdams hat das ortsansässige Architekturbüro Ontwerpgroep Trude Hooykaas einen gläsernen Bürotrakt gesetzt.

Die Kranbahnbrücke aus dem Jahr 1952

Als in den achtziger Jahren die Hafenaktivitäten eingestellt wurden, wurde auch die Kranbahn – eine ca. 250 Meter lange und über 10 Meter breite Betonbrücke, die auf Pfählen im Hafenbecken ruht – stillgelegt.

2007 erfolgte die Aufstockung: Entstanden sind drei offene, raumhoch verglaste Bürogeschosse in Leichtbauweise mit einer Fläche von insgesamt 12.500 Quadratmetern. Die rundum komplett verglasten 6.000 Quadratmeter Fassaden geben dem Gebäude seine charakteristische Erscheinung.

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Der Sonnenschutz wird durch außenliegende Glaslamellen gewährleistet, die zusätzlich dazu beitragen, dass das figurative Erscheinungsbild zwischen körperhaft und aufgelöst pendelt.


Das horizontale Hochhaus

3 Kommentare zu “Horizontal high-rise

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