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Die Initiative des BMUB (Bundesbauministeriums) angesichts des Mangels an bezahlbaren Wohnungen in den städtischen Ballungsräumen auf eine stärkere Nutzung modularen Bauens zu setzen, ist sehr erfreulich. Gemeinsam mit Partnern aus dem Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen ist ein Wettbewerb für serielles Bauen ausgelobt. Die Ausschreibung bietet die Möglichkeit, die technischen und wirtschaftlichen Vorteile des Baustoffs unter Beweis zu stellen. Teilnahmeberechtigt sind alle Holzbaubetriebe.

Tatsächlich sind Neubauten in Holzbauweise schnell und preisgünstig herzustellen. Darüber hinaus können sie auch gestalterisch gefallen. Bei allem geht es darum, nachhaltigen Wohnraum rasch, kostengünstig und von hoher architektonischer und städtebaulicher Qualität zu schaffen.

Foto: Holzbau von HerrmannsArchitekten mit Mission: Im Vergleich zu einem herkömmlichen Stahlbetonbau werden viele Tonnen CO2 eingespart.

Mehr:

http://web.gdw.de/uploads/pdf/Pressemeldungen/PM_23-17_Anhang_Fact_Sheet_Serieller_Wohnungsbau.pdf

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