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Skizze (H. Herrmanns)

Wohnraum teilen – warum nicht? Längst können sich nicht nur Studenten keine eigene Bude mehr leisten. Immer mehr Städter müssen sich aus Kostengründen die Wohnung mit anderen teilen. Die Zunahme solcher WG artigen Wohneinheiten, auch unter der berufstätigen Bevölkerung, sind eine Folge der ungebremst gestiegenen und scheinbar auch weiter unaufhaltsam ansteigenden Mieten in den Ballungsräumen.

Kein Wunder, dass dieses Co-Living als neuer Wohnungstyp auch im Neubau bereits geplant wird: Neben dem kleinen privaten Schlafraum werden meist eine große Wohnküche, ein Bad und eine Dachterrasse als gemeinschaftliche Nutzfläche angeboten. Was diesen Mietern gefällt, ist nicht nur der bezahlbare Wohnraum, sondern auch das gemeinsame Kochen, Essen und Feiern.

Fazit: Im Bestand wird umgebaut und neue Typologien für Gesellschaften entworfen werden, in denen sich nicht bloß die demographischen Strukturen, sondern auch die sozialen Gewohnheiten wie gearbeitet und gelebt wird, erheblich verändert haben. Dies wird elementare Folgen für das Zusammenleben resp. für das Wohnen haben.

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