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Das 1965 vom finnischen Architekten Matti Suuronen entwickelte Kunststoffhaus FUTURO.

In Form eines Ellipsoides gestaltet, verkörpert das FUTURO die Zukunftsvisionen der 1960er Jahre. Geprägt von Zuversicht in Wissenschaft und Technik sowie die Eroberung des Weltraums. Mit acht Metern Durchmesser bietet das Gehäuse 50 m² Nutzfläche. Seine zweisinnig gekrümmten Wände bestehen aus mit Glasfaser verstärkten Polyesterschalen, die eine Isolierung aus Polyurethan-Schaum sandwichartig umfassen. Um den Auf- und Abbau zu erleichtern, wurde es in 16 Kreissegmenten – mit jeweils einem elliptisch geformten Fenster – hergestellt, die vor Ort schnell zusammengebaut werden können. Das Ganze steht auf einem Stahlrohrgestell. Die Eingangstür funktioniert ähnlich jener von kleinen Privat-Jets. Beim Öffnen klappt eine Treppe heraus, über die man das schwebende Ufo betritt.


Im Außenbereich der Pinakothek der Moderne in München würdigt Die Neue Sammlung die Design-Ikone des Space-Age.

Eröffnung: 01.06.2017, 19.00 h

Die Präsentation des FUTURO wird von mehreren „Programm-Satelliten“ begleitet, die sich mit dem Gebäude und Zukunftsvisionen in Design, Film, Literatur, Musik und Performance auseinandersetzen.

Ein Kommentar zu “Ufo in München gelandet

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