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Hoch gehandelt auf der Art Cologne 2017: Ende der Spekulation, 2010 

Bei dem Namen A. R. Penk denkt man sofort an Strichmännchen. Mit seiner Bildsprache aus primitivistischen Zeichen ist er in den sechziger Jahren bekanntgeworden. Diese simplen, aber enorm prägnanten Piktogramme haben ihn zu einem der bekanntesten Gegenwartskünstlern gemacht. Seine metonymischen Zeichen in Form von Strichmännchen, Kreuzzeichen und Totenköpfe haben einen hohen Wiedererkennungswert und sind wie ein Markenprodukt von seinem Galeristen Michael Werner vertrieben worden.

A.R. Penk benutzte eine Bildsprache aus Symbolen und Icons.

Letzte Woche haben wir auf der Kölner Kunstmesse noch über seine Bilder mit dem eigenwilligen Vokabular an Zeichen, Symbolen und Chiffren diskutiert. Nun ist A. R. Penk in dieser Woche im Alter von 77 Jahren gestorben. May he rest in peace.

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