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Schutzengelkirche in Eichstätt

Man ist heute immer noch begeistert: Im 17. und 18. Jahrhundert steigerte sich die sakrale Baukunst in Süddeutschland zum bayerischen Barock. In kongenialer Zusammenarbeit schufen Baumeister, Maler und Bildhauer Gesamtkunstwerke. Mit ihrer illusionistischen Kunst gelangen ihnen prunkvolle und berauschende Kirchenräume. Die Kirchen sollten dem Menschen eine Ahnung von der großen Pracht und Herrlichkeit des Himmelreichs geben. Üppige, verschwenderische Dekoration trug dazu bei, dass der Gläubige den Alltag hinter sich lassen sollte.


Unzählige Engel

Dem Kirchenbesucher sollte plakativ vermittelt werden, dass Schutzengel den Menschen vor Unheil bewahren. So bevölkern in der Eichstätter Schutzengelkirche unzählige Engelsgestalten den herrlichen Kirchenraum: Ein Stück Himmel auf Erden.

Wohin man schaut: überall Engel

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