Home

img_3821

St. Vitalis zitiert die Formensprache der Romanik

Ein Beispiel für eine gelungene Gestaltung mit fast schon dörflichem Charakter habe ich im Kölner Stadtteil Müngersdorf vorgefunden, dem Vorort von Köln, in dem schon die Architekten Wilhelm Riphahn, Rudolf Schwarz, O. M. Ungers lebten. Das Hauptgebäude der Platzrandbebauung bildet die 1890 eingeweihte neoromanische Kirche St. Vitalis mit ihren beiden signifikanten Westtürmen. Die weiteren Gebäude rund um den Platz entstammen unterschiedlichen Epochen mit verschiedenen Baustilen.

img_0945

Ortsbildprägend: Die Anlage stammt aus dem 19. Jahrhundert.

Es ist gelungen, das Ensemble historischer Hofanlagen, kleiner Fachwerk- und Backsteinbauten und Bürgerhäuser inklusive der Kirche mit ihrer großen Freitreppenanlage durch schöne Neubauten zu ergänzen, sodass insgesamt ein sehr homogener ästhetischer Eindruck entstanden ist. Dazu trägt auch der Bodenbelag der Platzfläche bei: Holländische Ziegel in Fischgrätenmuster wurden hochkant verlegt und durch Streifen aus Betonstein gerastert. Ein Ort, der zum Verweilen einlädt.

img_1180

Ehemals ein stark befahrener Schleichweg

img_3501

Scheunenartige Garage mit Holzfassade – rechts: Der restaurierte traufständige Backsteinbau ist das Herrenhaus des ehemaligen Petershofes.

img_1179
Haus Fenger-Schöngen mit zum Dorfplatz liegendem Giebel 

img_3497Moderner Bürobau

img_1176Modernes Mehrfamilienhaus

img_1177Backsteinbau Haus Fenger-Schöngen

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s