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Pop-Up-Ausstellung für bezahlbares Wohnen: Parkplatz-Überbauung von HerrmannsArchitekten

Mit der nun erstellten Vorlage von Bauministerin Hendricks die Einsparziele um acht Millionen Tonnen CO2 bis zum Jahr 2030 einzusparen, konterkariert sie alle Bemühungen um bezahlbaren Wohnraum. Wegen diesen neu beschlossenen Energie-Einsparzielen, wollen die Verbände der Immobilienbranche nicht mehr in dem 2014 ins Leben gerufe Bündnis für bezahlbares Wohnen und Bauen mitmachen. Dass der jetzt beschlossene Klimaschutzplan 2050 eine erhebliche Mehrbelastung für den Bausektor bedeutet, davon sind der BID (Bundesarbeitsgemeinschaft Immobilienwirtschaft Deutschland) sowie Haus & Grund zutiefst überzeugt. Auch der Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen GdW, der DDIV (Dachverband Deutscher Immobilienverwalter) und der ZIA (Zentrale Immobilien Ausschuss) wollen nicht mehr mit dem Bauministerium kooperieren. Fakt ist: Gerade das strenge regulatorische Umfeld lässt das politische Ziel bezahlbaren Wohnraum für alle zu schaffen vollkommen utopisch erscheinen. Bezahlbarer Wohnraum ist gerade wegen den teils absurden Anforderungen an Wärme-, Schall- und Brandschutz, Barrierefreiheit, etc. nicht möglich. Deswegen kann sich kein Normalverdiener mehr eine Neubauwohnung leisten. Da können Bund und Länder (Wohnungsbau ist Ländersache) noch so viele Förderprogramme auflegen….

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