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Bei meinem letzten Besuch in Eichstätt ist mir ein kleines Galeriehaus aufgefallen. Mit seiner asymetrisch gestalteten Giebelfront schiebt es sich in die enge Gasse der Altstadt. Im Kontrast zur Nachbarbebauung sind alle Fenster mit stumpfwinkliger Laibung in die Außenhaut eingeschnitten und nach außen gesetzt. Ein großflächig verglastes Erkerfenster an der Süd-West-Ecke dient als Blickfang für die Galerie im EG. An der Nord-Ost-Ecke befindet sich der nach innen in den monolithischen Baukörper eingetiefte Eingang.

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Die Grundfläche des zweigeschossigen Satteldachhauses kann nicht allzu groß sein. Die Belichtung des Ateliers erfolgt über ein Oberlicht im Dach. Traditionelle Materialien wie der hier verwendete graubraune Putz und Naturstein nehmen Bezüge zum historischen Kontext auf.

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Das nicht mehr ganz neue Gebäude der Architekten Diezinger & Kramer in der Altmühl-Stadt ist ein schönes Beispiel für Neues Bauen im historischen Kontext. Alt und neu finden auf der Basis eigenständiger Qualitäten zusammen und nicht durch eine falsche Assimilation des Neuen ans Alte.

img_3254Siehe auch ArchBlog v. 05.10.16 + 08.10.16

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