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BIG’s urban rigger uses containers to offer floating housing

War es für Studierende zu Semesterbeginn immer schon schwierig eine bezahlbare Unterkunft zu finden, hat sich die Situation durch den Zuzug Hunderttausender Asylanten, für die auch preiswerte Wohnungen gefunden werden müssen, weiter verschärft.

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Ein Blick nach Dänemark zeigt, dass sich ein solches Problem mit kreativen Lösungsansätzen zumindest teilweise beheben lässt. Wer in Kopenhagen studiert, der könnte in einem der schwimmenden Container unterkommen, die das dänische Architekturbüro BIG (Bjarke Ingels Group) verkehrsgünstig im Hafenbecken auf einem Ponton gruppiert hat.

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Diese preisgünstigen Container-Wohneinheiten wurden um einen kleinen Innenhof gruppiert. Zur Einrichtung von „urban rigger“ gehören u. a. eine gemeinschaftliche Dachterrasse, ein Bootssteg und eine Badeplattform.

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Ganz neu ist die Idee nicht. Bereits 1960 hatte der Japaner Kiyonori Kikutake ein Projekt namens „Floating City“ vorgeschlagen. Zur Ausführung gelangte seine Idee dann erst 1975 mit „Aquapolis“ anlässlich der Internationalen Ocean Exposition in Okinawa.

1Weitere schwimmende studentische Wohnheime sind von BIGs Investoren geplant.

5All images courtesy of urban rigger

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