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Man geht ja nie so ganz. Das gilt vor allem für große Architekten, auf deren Bauwerke man überall auf der Welt stößt. Und wenn es dann noch der eigene Lehrer war…

Auf der diesjährigen Biennale in Venedig fiel mir der Bibliothekspavillon von James Stirling auf, der natürlich schon einige Jahre alt ist. Die ikonografische Idee dahinter springt einen geradezu an. Dieses Bauwerk mit dem tief heruntergezogenen, mittlerweile grünen Kupferdach stellt als codiertes Zeichensystem die Urhütte dar. Hier versehen mit einem konstitutiven Element aus der Klassischen Moderne, dem fenêtre en bande. Es sind diese irritierenden Interferenzen, die integraler Bestandteil Stirlings Architektur sind.

Gestern – vor fast einem Viertel Jahrhundert – ist James Stirling (geb. am 22.04.1926) gestorben Er war einer der bedeutendsten Architekten des 20. Jahrhunderts.

 

Further reflections on the 15th Venice Architecture Biennale:

https://herrmanns.wordpress.com/2016/06/12/15-architektur-biennale-2016-in-venedig/

https://herrmanns.wordpress.com/2016/06/24/schweizer-pavillon-2016/

https://herrmanns.wordpress.com/2016/06/20/floating-architecture/

https://herrmanns.wordpress.com/2016/06/16/non-finito/ and

https://herrmanns.wordpress.com/2016/06/13/zaha-hadid-in-venedig/

Stay tuned for more information…

5 Kommentare zu “Giardini-Pavillon

  1. Pingback: ARCH BLOG

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