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“There is nothing more powerful than an idea whose time has come.”
(Victor Hugo, 1802-1885)
Amsterdam

Gleisüberbauung in Amsterdam

Bezahlbare Mietwohnungen insbesondere in prosperierenden Metropolregionen, Großstädten und Universitätsstädten sind kaum noch zu haben. Für einkommensschwache Haushalte und zum Teil selbst für die Mittelschicht wird es immer schwieriger, günstigen, innerstädtischen Wohnraum zu finden. Auch aufgrund der massiven Zuwanderung sind neue Ansätze in den Themengebieten soziales Bauen, Nachverdichtung und Bauzeitverkürzung erforderlich. Denn ob der politische Wunsch ausreicht, 350.000 Neubauwohnungen pro Jahr fertigzustellen, um die riesengroße Nachfrage nach bezahlbarem Wohnraum in den Griff zu bekommen, ist fraglich.

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Parkplatz-Überbauung (herrmannsArchitekten)

Der größte Kostenfaktor sind die Grundstückspreise in den Innenstädten. Um neue und bezahlbare Unterkünfte bauen zu können, müssen Standorte in der Stadt in Betracht gezogen werden, die bisher nicht im Focus standen. Deshalb sollen Verkehrsflächen wie Bahnschienen oder PKW-Stellplätze überbaut werden. So kann Baugrund in innerstädtischen Lagen generiert werden, wo er bisher planungsrechtlich de facto nicht vorhanden war.

Parkplätze in der Nähe der Koblenzer Altstadt, die überbaut werden könnten.

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IMG_1575Vielversprechendes Beispiel auf der diesjährigen Architekturbiennale in Venedig

Hier einige Veröffentlichungen unseres Projektes. Ziel ist es, Ideen und Konzepte für bezahlbaren und schnell umsetzbaren Wohnraum in angemessener Qualität und Nachhaltigkeit zu entwickeln. Allerdings verändern Ideen alleine nichts, sondern der Mut, sie umzusetzen.

http://aasarchitecture.com/2015/10/social-housing-over-public-assets-by-herrmannsarchitects.html
http://www10.aeccafe.com/blogs/arch-showcase/2015/10/20/wooden-structures-for-refugees-in-koblenz-germany-by-herrmannsarchitekten/#more-305508
https://herrmanns.wordpress.com/2015/10/15/pfahlbau/
http://ge.archello.com/en/project/social-housing-koblenz

Ein Kommentar zu “Soziale Architektur

  1. Pingback: Neuer Wohnraum nicht bezahlbar? | ARCH BLOG

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