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„Badeschiff“ in Kopenhagen

Kaum zu glauben, aber im Hinblick auf die möglicherweise im Jahr 2031 stattfindende Bundesgartenschau im Unesco Welterbe Oberes Mittelrheintal könnte es  revitalisiert werden mit Badeschiffen, Wassertaxen und schwimmenden Gärten. Seit der Bundesgartenschau in Koblenz wird der Rhein nicht mehr nur als Wasserstraße zwischen Basel und Rotterdam angesehen. Es ist nunmehr an der Zeit, die Flüsse Rhein und Mosel wieder in den Mittelpunkt des städtischen Lebens zu setzen und für Spaß und soziale Aktivitäten zurückzugewinnen. Zwar wurden 2011 im Rahmen der Bundesgartenschau die Uferpromenaden am Deutschen Eck neu gestaltet, aber nur bis an den Rand des Wassers.

Ein Badeschiff wie in Berlin könnte als mondäne Badeanstalt Koblenz aufwerten. Ein anderes attraktives Beispiel wäre das Freibad im Kopenhagener Hafenbecken – quasi mitten in der Stadt.

In den nächsten 15 Jahren wird zwar noch viel Wasser den Rhein hinunter fließen, doch die Kulturlandschaft würde durch die Investition in diese Infrastruktur sicherlich reichlich profitieren.

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