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Wenig erinnert bei diesem Bau an eine Kirche bzw. signalisiert zur Straße hin die kirchliche Nutzung.

In Wien-Penzing steht ein neuer Sakralbau: das neuapostolische Kirchenzentrum, entworfen von den österreichischen Architekten Susanne Veit und Oliver Aschenbrenner. Sie sind mit diesem Entwurf eines plastisch-skulpturalen Kirchenzentrums als Sieger aus einem Wettbewerb hervorgegangen.

Auf ein Minimum reduzierte Öffnungen in dem Beton-Monolith im Stil der Nachkriegsmoderne unterstreichen die extraordinäre Funktion als Kirchengebäude. In der minimalistisch gestalteten Kirche offenbart sich die protestantische Nüchternheit.

DSC0772_73_exp-683x1024Beten in Beton

Der Kirchenraum fasst 145 Sitzplätze, in dem Gemeindesaal gibt es Platz für 75 Personen. Einzig der Saal mit einer transparenten Fassadenwand öffnet sich zum Freibereich. Im Obergeschoss befinden sich weitere Räume für Verwaltung und Religionsunterricht.

DSC1050_expAlle Fotos: Hertha Hurnaus

Sekurität ohne Pathos zeichnet den „Felsen aus Beton“ aus.

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Siehe auch ArchBlog v. 26.11.14

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