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Foto: Andrea Di Martino

„Gott ist aus dem Häuschen“ titelte Spiegel online am 10.10.14 und berichtet, dass selbst im strengkatholischen Italien schon seit geraumer Zeit vielerorts Kirchen profaniert und verkauft werden. In einer Kirche am Comer See befindet sich nunmehr eine Autowerkstatt: Ölwechsel statt Weihwasser. Oder in der Kirche San Filippo Neri in L’Aquila befindet sich heute ein Theater, oder das Gotteshaus Tutti i Santi in Viareggio dient als Pizzeria. Einige dieser Sakralbauten, die nicht mehr zum Gottesdienst genutzt werden, sind von dem italienischen Fotografen Andrea Di Martino abgebildet worden und illustrieren den Artikel: http://www.andreadimartino.com/

Die Kirche befindet sich in einem Prozess tiefgreifender Veränderungen. Für die drohende Aufgabe unzähliger Kirchen hat sie noch keine Konzepte. Jede Aufgabe zerstört den religiösen Symbolwert. Die erweiterte Nutzung von Kirchengebäuden ist kein echtes Modell mit Zukunft!

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