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P1210431Mit dem Kollegen Prof. Georg Poensgen aufrecht stehend am Eingang des Städel

Im Rahmen der Erwin Wurm-Ausstellung „One Minute Sculptures“ im Frankfurter Städel-Museums haben Besucher bis zum 13. Juli 2014 die Möglichkeit selbst zum temporären Kunstwerk zu werden. Verlangt wird von Seiten des Künstlers, sich in einer bestimmten Art und Weise für die Dauer von 60 Sekunden stillstehend fotografieren zu lassen, optional wie ein Hund auf allen Vieren vor dem Eingang angekettet oder Gegenstände mit dem Kopf balancierend. Damit wird der passive Betrachter selbst aktiv und zum „Kunstwerk“. Mit seinen lebenden „One Minute Sculptures“ schließt Erwin Wurm an einen erweiterten Kunstbegriff an. Seine Installationen bewegen sich zwischen Irritation und Humor. Zuletzt sind uns seine Werke auch in Salzburg, München oder Bonn begegnet. Im Salzburger Straßenraum etwa nobilitiert Wurm die banale Gurke, indem er sie als Kunstwerk auf eine andere Sinnebene hebt.

Siehe auch

ArchBlog v.30.01.13

ArchBlog v.02.11.13

ArchBlog v.21.07.13

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