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GSG-KITA, links der Altbau – rechts der Neubau im rechten Winkel zum Bestand

Die von mir vor mehr als 20 Jahren für die Gemeindliche Siedlungs-Gesellschaft Neuwied mbH (GSG) konzipierten Kindertagesstätten in verschiedenen Neuwieder Stadtteilen werden z. Zt. saniert. Gleichzeitig werden die typologisch konsequent baugleichen Gebäude mit neuen unterschiedlichen Grundriss-Konzepten erweitert. Waren zu Beginn der 90er Jahre für die in kommunaler Trägerschaft betriebenen Kitas die Baukosten das A+O, so kann man heute die Ziele aller Projektbeteiligten folgendermaßen zusammenfassen: Der Lebensraum für Kinder und Erwachsene soll besonders gesundheitsförderlich gestaltet werden und die Arbeitsbelastungen für die Erzieherinnen sollen so gering wie möglich ausfallen.

Hier mehr zum Neuwieder Modell in Die Bauverwaltung + Bauamt & Gemeindebau 4/94Scan10004

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Hier Fotos von der Baustelle:

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Die bestehende Substanz liefert das Grundgerüst.

Siehe auch ArchBlog v. 09.04.14

2 Kommentare zu “Das Neuwieder Modell (Teil 2)

  1. Bauwerke haben ein Verfallsdatum, das immer kürzer wird. Wie The MAGAZINE OF THE AMERICAN INSTITUTE OF ARCHITECTS – ARCHITEKT berichtet, soll Michael Graves’s Portland Building – eine Inkunabel der Postmodernen Architektur – nunmehr, gut 30 Jahre nach der Fertigstellung, abgerissen werden.
    Umso erfreulicher ist, das die Kindergärten „Neuwieder Modell“ renoviert und weiter genutzt werden!

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  2. Pingback: Kitas | ARCH BLOG

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