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Was in Zeiten des Online-Shoppings fast ausgestorben zu sein schien, wird jetzt in der Vorweihnachtszeit wieder praktiziert: das Schaufensterbummeln. Zum auratischen Zauber von Einzelhandelsarchitekturen hat schon immer der Vitrinencharakter der Schaufenster beigetragen. Waren werden attraktiv ausgelegt, kreativ dekoriert und somit zu etwas Wertvollem – nicht unähnlich dem Kunstwerk, das durch die Ausstellung im Museum an Wert und Aura gewinnt.

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Zu allen Zeiten war der Städter gern Flaneur und Voyeur. Ganz im Sinne der Geschäfte und ihres visual merchandising gehört das Window Shopping zum Freizeitvergnügen. Auch wenn die Schaufenster bei uns selten so spektakulär inszeniert sind wie die der Luxuskaufhäuser in New York, London oder Paris, auch bei uns lässt man die Puppen tanzen. Sie prägen das Bild der Stadt. IMG_0115 P1220135 IMG_0152  P1220136 - Kopie P1220843IMG_3034

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Ein Kommentar zu “Schau fenster

  1. Pingback: Die große Leere | ARCH BLOG

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