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Scribbled Wire Sculptures

Zum letzten Mal, nur noch in diesem Semester, gibt es ihn noch an unserer Hochschule – den guten alten Stegreifentwurf.

Die Studenten erhalten eine kleine Entwurfsaufgabe und sollen sie in kurzer Zeit lösen, eben aus dem Stegreif, unvorbereitet, auf die Schnelle.

Ziel einer solchen Aufgabe ist, Spontanität und Kreativität der Architekturstudenten/innen zu schulen. Sie werden herausgefordert, ohne lange nachzudenken etwas Schönes zu schaffen.

Daniel Steffes-Lay

In diesem Wintersemester war ein Vogelhaus aus Draht zu bilden, angelehnt an die Scribbled Wire Sculptures des portugiesischen Künstlers David Oliveira.  Es ging nicht darum auf „Biegen und Brechen“ ein als Futterspender oder Nistkasten taugliches Objekt zu bauen. Am Ende sollte ein künstlerisches, skulpturales Gebilde entstehen, das wie gezeichnet aussieht.

Christian Gerlach

Hier einige der gebogenen, gedrehten und gekrümmten Ergebnisse. Kreativ und witzig sind sie allemal.

Der Stegreifentwurf als Aufgabe wurde übrigens im Zuge der Reakkreditierung des Studiengangs vollends abgeschafft. Man glaubt wohl ihn nicht mehr zu brauchen.

Antonia Connolly

Lea-Marie Sauff

Lilia Leffler

Martin Korzenski

Monika Simon

Tobias Wirth

Ramon Jung

Ein Kommentar zu “Aus dem Stegreif – Zeichnen mit Draht

  1. Sehr gelungene Arbeiten. Schade, dass dieses tolle Schulungselement wegfällt. Das heißt dann wohl Hochschulreform.
    Das ist doch auch die Reform, in der es den angehenden Ingenieuren/Architekten verwehrt wird, ausführlich das Zeichnen zu lernen!?

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