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So klappt’s

Gestern und heute haben unsere Bachelorstudenten/innen bei schönstem Wetter die zwei Koblenzer Kirchen St. Kastor und St. Florin zeichnerisch festgehalten.

Beide Kirchen sind schöne Beispiele mittelalterlicher Baukunst und stehen in städtebaulich privilegierter Lage zwischen Rhein und Mosel. Baugeschichtlich betrachtet sind die Kirchen repräsentative Beispiele der mittelrheinischen Romanik. Für das Weichbild der Stadt haben die doppeltürmigen Sakralbauten eine wichtige Funktion.

Zeichnen wird den Architekturstudent/innen im zweiten und vierten Semester zunächst als ein Arbeitswerkzeug für ihren Beruf vermittelt, aber es ist nicht zuletzt auch eine Schule des Sehens.

Und so erkennt der/die Zeichner/in spielerisch die Elemente der romanischen Baukunst: die mit Rundbogenfriesen, Gesimsen und Lisenen verzierten Fassaden, die mit spitzen Faltdächern bekrönten Kirchtürme mit ihren Schallarkaden unter Blendbögen, das von einem Satteldach bedeckte Mittelschiff, die Seitenschiffe mit ihren Pultdächern……

So sitzen sie denn andächtig und konzentriert in der Sonne und fertigen nur mit Bleistift und Papier die schönsten Architekturzeichnungen während sie gleichzeitig ganz nebenbei die Baugeschichte kennenlernen.

Nein, sie mussten nicht vorher abgefüllt werden. Die leeren Flaschen fanden wir so vor der Florinskirche vor.





Auch:https://herrmanns.wordpress.com/2011/04/08/4100/

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