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46. Art Cologne

Die Palette der ca. 2.000 präsentierten Kunstwerke, die von heute bis Sonntag in der Kölner Messe zu sehen sind, reicht von der klassischen Moderne bis zur Kunst der Gegenwart. Neben den etablierten Händlern sorgt die New Art Dealers Alliance (NADA NYC), eine Organisation von 30 Galerien aus New York, für frischen Wind und neue Impulse. Preislich wird ein breites Spektrum abgedeckt – von berühmten Künstlern bis zum noch unbekannten Nachwuchs ist alles zu haben; Spitzenwerke kosten mehrere Millionen Euro. Siehe auch:

https://herrmanns.wordpress.com/2012/04/09/kunst-als-geldanlage/

Im Eingangsbereich wird der Besucher von zwei riesigen „Kunstwerken“ empfangen, den Holzfußböden aus dem Atelier des verstorbenen isländischen Künstlers Dieter Roth (1930–1998). Er selbst hatte sie provokant als Gemälde deklariert. Hier wird man gleich am Eingang wieder mit der altbekannten Frage konfrontiert, ob es Kunst ist oder…

Bevor man die Messehallen betritt fällt einem der alte sowjetische Laster ins Auge, auf den der Wiener Künstler Lukas Pusch eine Blechgarage als Galerie aufgeladen hat, sowie die 150 Stühle aus altem Holz des Pekinger Künstlers He Xiangyu. Objekt-Ideen, die einen durch ihren ausgeweiteten Kunstbegriff erst einmal ratlos machen.

Die Aussteller bieten dem Besucher einen präzisen Fokus auf das aktuelle internationale Kunst- und Galeriengeschäft. Ungefähr 200 Galerien füllen das „Kunstmuseum Art Cologne“, so dass sich der Besuch auf jeden Fall lohnt. Hier einige Momentaufnahmen von meinem Rundgang:

Ein Kommentar zu “Kunst

  1. Pingback: Fernando Botero | ARCHBLOG

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